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Sonntag, 11. November 2012, 20:47

Dou lachd des Franggen Herz - Witzla über uns

A Gschichdla auserm Gosdenhufer Milliö
Kummd a schwarzer Necher korz vur Middoch zum Boder (Frisör) - sachd der Masdder zum Lehrboum: "Der will blous Rasiern, des koost alaans!" Und scho isser wech. Der Necher hoggd si hi un der Lehrbou ziechd no amol des Rasiermesser übers Leder, hebd dem sein Baggn oo und ziechd roo. Allmächd - und scho hoddern gscheid gschniddn, es Bloud läffd ner blous a su roo! Obber der Bou lässd si nix oomergn, schleifd nu a weng noch, gehd rum um den Necher und machd an der andern Seidn weider. Sedsd sei Messer oo - ziechd roo - und, Dunnerwedder, schneid nern widder gscheid! Glei a su arch, dass der Baggn rohängd und er seidlich mid die Zähn rausgrinsd. Eds kummer dem Necher obber doch die Dräner! Sochd der Lehrbou zu ihm: "Gell, Herr Necher, hom´s a weng Heimweh?"

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Montag, 12. November 2012, 14:04

Schild an einer Garage in Artelshofen


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Samstag, 1. Dezember 2012, 18:26

Mid´m Rod underwegs

Des Gschichdla had aa a weng wos mid´m Glubb zu dou
A Mo fährd midm Fohrrod durch´d Schdadd. Aaf´m Gebäggschdänder hodd er zwaa Sägg. Der a Sog hodd a Luch und dauernd fliegn Fümpfmarggschdüggla raus. Häld nern die Bolizei oo. "Sie verlieren laufend Fünfmarkstücke!" sachd der a Bolli zu ihm. Der Mo derschriggd. "Dou mou i edz schnell den ganzen Wech zurüggfohrn und die Dinger eisammeln", sachd er. "Moment mal", schald´si der andre Bolli ei, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?" "Naa!", sachd der Mo. "Wissen´s, i hab mein Schrebergarddn direggd neber´m Glubb-Stadion. Die Leud kommer immer nach´m Foußballsbiel an mein Zaun und brunzn in mein Garddn. Dou hab ich mich mid derer Heggenscher auf´d Lauer glechd und gesaschd: 'Endweder fümpf Märkla, oder ab isser". Die Bolli lachen. "Gute Idee", sachd der aa, "aber was ist denn in dem anderen Sack?" - "Naja", sachd der Mo "es zohln ja ned alle..."

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 18:24

Am Christkindlesmarkt
Nermberch, Christkindlesmarkt – odder wäi die Nermbercher aa gern soogn: Grinskisdlesmarkt.
A Vadder stäihd mid seim Boum middn im Gedräng vur der Frauerkerch und wardd aaf des Erscheiner vom Christkindla zwengs der Eröffnung. Do zäichd nern sei Bou am Ärml und frogt: „Du, Babba, hodd es Christkindla an Orsch?“ Der Vadder schaud a weg rum ob des wer ghörd hodd und flüsderd zu seim Filius: „Edz hör aaf mid dem Gschmarri, glei kummds Christkindla!“. Ober der Bou gibd ned noch und scho krähd er widder lous: „Babba, hodd es Christkindla an Orsch odder ned?“. Edz schauer scho a bor Leid und der Vadder wehrd nern a wenig energischer ab: „Edz hör hald aaf md dera bläidn Frogerei!“ und schaud demonsdradiv zur Embore der Frauerkerch wou´s edzerdla Drompedn blousn; glei mäisserds Christkind kummer! Schdill werds aaf´m Markt – umso lauder hörd mer den Boum quengln: „Babba, edz sog mers hald, hodd edz es Christkindla an Orsch? I mous doch wissen!“ Der Vadder ko nimmer anders – aa wall immer mehr Leid herschauer – und frogt zrügg: „Warum willsd des den umbedingd wissen?“ – „Wecher der Mudder“, sogt der Klaa, „wall däi hodd gsagd, dass mir des Christkindler des Johr wos scheissd!“

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Dienstag, 18. Dezember 2012, 19:49

Franken und Bayern - Bayern und Franken

eine nicht enden wollende Geschichte von Missverständnissen, Animositäten und Frozzeleien. Man mag sich halt - aber man zieht auch mit Hochgenuß übereinander her! Woher kommt´s eigentlich, daß Franken und Bayern einander so "herzlich" zugetan sind? Eine der Ursachen mag darin liegen, daß die bayerischen Könige allzu gerne die Posten in der Justiz, Polizei und Jagdwesen (also den gemeinhin als "Büttel" bekannten Aufgabenbereich) mit Franken besetzten. Ich sag mal schnoddrig: weil den Bayern einfach der Grips dazu fehlte! Jedenfalls empfanden jene den Franken als eine Art Fremdautorität - und die mag man ja bekanntlich nicht.
Jedenfalls fühlen wir Franken uns keinesfalls den Bayern gegenüber erhaben oder gar als was Besseres. Ganz bestimmt nicht; ehrlich! ;)

So, das war jetzt die Vorrede. Ich habe vor hier in lockerer Folge Geschichten, die Franken und Bayern gleichermaßen betreffen, zu veröffentlichen.
Freuen wir uns doch zunächst einmal über den kommenden Feiertag, der den Bayern ins Haus steht:


100 Jahre aufrechter Gang in Bayern

Wenn das nix ist! Es stimmt übrigens nicht, daß in Niederbayern das Licht mit dem Hammer ausgemacht wird - das ist eine böse Unterstellung; ebenso wie es nicht stimmt, daß die Urbayuwaren mit der Banane aus dem Wald gelockt wurden! Schon eher scheint was dran zu sein, daß man die Bayern als die "Fußkranken der Völkerwanderung" bezeichnet...

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6

Dienstag, 16. April 2013, 22:00

Färdder!

Hoggd a Närmbercher in aaner Kneibn in Färdd und derzähld lauder scheene Witzla über die debberdn Färdder. Aaf aamol sdehd aner aaf und sogd zu ihm: "Edz dreh di amol um und schau wos sieghsd!". Der Nermbercher drehd si rum und dou sdenner doch dadsächlich zehn Färdder, a jeder mid an Baseballschläger in der Händ, hinder ihm. "So", sogd der Färdder, "wennd´s di edz no drausd, nou derzählsd nu an Färdder-Witz!" - "Naa", sogd der Närmbercher "edz hob i kaa Lusd mehr, i mäisserd´n ja zehn Mol erklärn!"

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Samstag, 4. Mai 2013, 22:25

Nu amol Färdder!

Krankenhaus, Entbindungsstation; die Schwester entschuldigt sich bei drei frischgebackenen Vätern, einem Nürnberger, einem Fürther und einem Neger: "Tut mir leid meine Herren, ich habe bei den Neugeborenen die Namensschildchen vergessen. Sie müßten mir bitte an Hand von ihnen bekannten Merkmalen helfen, ihr Baby zu finden.“ Der Nürnberger will der Erste sein und kommt schon nach kurzer Zeit aus der Station zurück. Da meint die Schwester erschrocken: "Sie haben aber jetzt das schwarze Kind auf dem Arm!" - "Machd nix", sagt der Nürnberger "Haubdsach´ is, daß i ned des Färdder Kind derwisch!"

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Sonntag, 5. Januar 2014, 16:38

Färdder denner a Audofohrn - und wäi!

Parkt ein Fürther sein Auto gleich hinter der Stadtgrenze zu Nürnberg. Ein Nürnberger sieht´s und betrachtet neugierig das ringsherum verbeulte Auto. Dann sagt er zu dem Fürther: "Du, ich waß wie´d aus Deim Audo die Delln nausbringsd! Du moußd einfach in´n Ausbuff neiblousn, nou hauds die Delln - blobb, blobb, blobb - nachernander raus!". Der Fürther bedankt sich und fängt auch gleich kräftig an zu blasen. Das sieht ein Fürther Polizist und der raunzt ihn auch gleich an: "Edz horch amol, Masder, mach´ Di doch ned zum Debbn! Wenn des a Nermbärcher siechd, der lachd si doch doud! Des ko doch ned funggzioniern so lang Du no Dei Schiebedach offn housd!"

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Samstag, 3. Mai 2014, 17:52

Der Club steigt nicht ab...

Der Trainer des 1.FCN schickt seine Scouts in alle Ecken der Welt, um brauchbare Talente zu verpflichten, die verhindern sollen, dass der Club absteigt. Einer dieser Scouts informiert den Trainer, dass er in Bagdad fündig geworden ist, wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat. Er fliegt darauf sofort nach Bagdad, überzeugt sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den Transfer sofort perfekt. Zwei Wochen später spielt der 1.FCN ein Freundschaftsspiel gegen die Fürther und er liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Der Trainer wechselt einen Spieler aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins schöner als das andere. Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die Presseleute schreiben den Newcomer in den Himmel.
Als er endlich das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine Mutter an: Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4 zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen. Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier! Die Fans, der Trainer, die Mitspieler, die Medien ..."
"Großartig", sagt die Mutter. "ich werde Dir jetzt über unseren Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Straße erschossen, deine Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein großer Bruder ist jetzt Mitglied einer Straßenbande geworden."
Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen Mutti, das tut mir wirklich leid" reagiert er. "Es tut dir leid? Es tut dir leid? Es ist verdammt noch mal DEINE Schuld dass wir nach Nürnberg umgezogen sind!"

Tatzel Löwe

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10

Samstag, 3. Mai 2014, 17:55

|heul|


Tatzel der freche Drache

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Samstag, 3. Mai 2014, 20:19

Das ist aber eher grenzwertig und nicht zum Lachen

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12

Montag, 5. Mai 2014, 18:47

Und wos sogd edz dou der Frangge derzou:

Manche Leid findn blouß in jeder Subbn a Hoar, walls, wenns davur hoggn, en Kupf su lang schüddln bis eins nei fälld!

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 19:09

Werner fuhr gerade von einer beruflichen Reise nach Hause als er einen älteren Urfranken am Straßenrand gehen sah. Da seine Reise ohnehin lang und ruhig war und der Mann müde aussah, fragte er den Mann, ob er gerne ein Stück mitfahren würde. Mit ein oder zwei Worten des Dankes stieg er ein. Nachdem die Reise fortgesetzt war und ein bisschen über Belangloses geredet war, bemerkte der Alte auf dem Rücksitz etwas, das in ein Papiersäckchen eingepackt war. „Was ist in dem Säckchen?“ fragte er. Werner schaute auf das Säckchen und sagte: „Es ist eine Flasche guten Weines - ich hab' sie für meine Frau bekommen“. Der Mann war für eine kleine Weile ruhig, dann sprach er mit der stillen Weisheit eines erfahrenen Menschen: „Guter Tausch!“

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 22:12

Das ist aber eher grenzwertig und nicht zum Lachen

Political correctness oder was? Eigentlich schade, dass man sich hierzulande um jeden verdammten scheiß Satz Gedanken machen muss – ja nicht anecken! Was soll der Kack?

  1. Wir haben hier immer noch (zumindest hoffe ich das) freie Meinungsäußerung!
  2. Was der ausländischen Journaille nicht "versagt" wird (gerade in Bezug auf Kommentare in Richtung Deutschland inklusive mannigfaltiger optischer Ausschmückungen, und derer Beispiele gibt es mehr als genug), sollte dem Otto Normalbürger im Forum nicht verwehrt sein! Zumal das hier ein WITZE-Thread ist!

Also, einfach mal halblang machen, zumal das von Werner erzählte Szenario einfach Humbug ist (außer die wohnen in Nürnberg-Gostenhof (A) ). Man muss nicht alles so bierernst nehmen, wobei grad wir Franken beim Bier keinen Spaß verstehen.

Meines Erachtens nach: vollkommen falsch verstandene "political correctness".
Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur!

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Sonntag, 18. Mai 2014, 16:32

Habd Ihr schon gewissd, daß Närnberch die sexystischsde Sdood (sexiest city) is? Na?
Dann wissed dies: in Närnberch gibds doch dadsächli
"Sex auf Kraut"!

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16

Donnerstag, 12. Juni 2014, 19:28

Spezielle fränkische Verkehrsregel:

Wann darf man auf der Autobahn wenden? Wenn das SchildHerzlich Willkommen in Fürthkommt!

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Montag, 16. Juni 2014, 16:00

Wir in Bayern...

Ein Münchner, ein Fürther und ein Nürnberger gehen am Chiemsee, dem Bayerischen Meer, spazieren. Da finden sie im Wasser eine Flasche. Macht der Münchner die Flasche auf, kommt ein Flaschengeist raus. Er sagt: „Ihr drei habt mich befreit, jeder von euch hat nun einen Wunsch frei.“
Sagt der Münchner: "Hm, Mein Großvater war Bierbrauer, mein Vater war Bierbrauer, ich bin Bierbrauer.... Ich wünsche mir, dass die ganze Welt nur von uns Bier trinkt." Der Flaschengeist schnippt mit dem Finger und schon gehen alle Nichtbayerischen Brauereien Pleite.
Dann der Fürther: "Ich will niiiieeemals wieder so einen Scheiß-Nürnberger oder Drecks-Münchner bei mir in der Stadt haben. Zieh´ mir eine Mauer um Fürth, wo nie einer drüber her oder drunter rein kommen kann."
Der Flaschengeist schnippt mit dem Finger - die Mauer rings um Fürth steht!
Sagt der Nürnberger: "Du, Flaschengeist, hör´ mal, das mit der Mauer, das interessieret mich… ist die wirklich so sicher, wie der Fürther die wollte?"
Der Flaschengeist entgegnet ihm: "Ja, die ist 50 Meter hoch, 50 Meter breit und 50 Meter tief. Da kommt keiner durch. Absolut dicht!"
Darauf der Nürnberger: "Alles klar, dann mach´ sie voll mit Wasser!"

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Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:03

Auch das geschah in Bayern...

Ein Kanadier steigt für einen Rundflug über Bayern in ein Flugzeug. Kurz nach dem Start fragt er: "Oh, was ist das, es sieht aus wie unser Wald in Kanada?". Der neben ihm sitzende Deutsche erklärt: "Das ist unser Naturschutzgebiet Bayerischer Wald!".
Nach einer Weile fragt der Kanadier wieder: "Oh, das sieht aus wie unser See in Kanada!" Der Deutsche antwortet: "Das ist unser Bodensee!"
Es vergeht wieder einige Zeit, bis der Kanadier ganz erstaunt ausruft: "Was ist das denn? Das sieht aus wie unser Parkettboden in der Küche!" Da sagt der Deutsche: "Jetzt fliegen wir genau über Fürth, die haben alle ein Brett vorm Kopf und wenn die ein Flugzeug hören, schauen sie alle gleichzeitig nach oben!"

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Freitag, 13. März 2015, 15:21

Im Werdshaus
Kummd a Russ in an Biergardn und besdelldsi a Bier. Der Ober kummd, lechd a Bierfilzla hie und sdelld nern sei Bier draaf. Nach aaner Weil besdelldersi a zweids. Und widder sdellds der Ober hie, studzd aber a weng, waals Bierfilzla wech is. Lechd er hald a Neis hie. Wie er es dridde Bier bringd, wors Filzla widder wech, denggd si der Ober ´legg mi doch am Orsch` und sdellds a so hie. Sacht der Russ: „Wo bleibt Waffel?!“

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